Außenansicht des Hotels im Sonnenuntergang
Zugang zum Zimmer mit elektronischem Schließsystem
Extra großes Bett im Standard Plus Kingsize Zimmer
Kitchenette mit Kühlschrank, Kaffeemaschine und Mikrowelle
Genussmoment mit Leysieffer-Kaffeemaschine im Hotelzimmer
Auf den Punkt gebratenes Steak mit Pfifferlingen
Kühles Bier in der Hotelbar
Leuchtbuchstaben auf dem Hoteldach im Sonnenuntergang
Zimmer bieten tolle Aussicht über die Skyline Hannovers
Eingedeckter Frühstückstisch mit Kaffee und Leckereien
Straßenbahnlinie 2 fährt vor dem Hotel entlang

Blog

Was uns im FORA Hotel Hannover bewegt

Habt ihr Anregungen, Ideen oder Kritik? Schreibt uns gern eine Mail – Wir freuen uns auf eure Ideen!

Toll, toll, toll! Das FORA Hotel Hannover hat jetzt tatsächlich einen Blog!

Warum eigentlich? Das letzte Jahr hat uns einfach gezeigt, dass wir neue Kanäle brauchen, um euch auf dem Laufenden zu halten, denn bei uns passiert trotzdem viel. Ja, die Zeiten sind für unsere Branche hart, aber man darf einfach nicht den Mut verlieren. Darum schreibt unsere Christiane jeden Monat über die Themen, die unser Hotel bewegt. Habt ihr Anregungen oder Kritik dazu? Schreibt uns eine Mail – Wir freuen uns über eure Ideen!

Januar 2021

Von Wikingern, Limbotänzern und einem Weg aus der Mitleidsfalle

“Endlich ist 2020 vorbei!” dachten wir etwas geläutert vom Crémant noch am Neujahrstag.

Inzwischen, das Jahr ist noch jung, stürmte unter anderem ein Wikinger das Capitol in den USA, Erdbeben in Kroatien versetzten die Bewohner in Angst und Schrecken, Schnee brachte unwahrscheinliches Chaos nach Spanien und unsere Lockdown-Verlängerung wird nochmals verlängert. Vielleicht ist 2020 die kleine Schwester von 2021, so wie nett die kleine Schwester von 💩 ist?

Jetzt mal Butter bei die Fische: Auch wir wissen nicht, wann es für unsere Geschäftspartner und uns mal wieder so rosig wird, wie im besten Geschäftsjahr 2019, denn das aktuelle Gesamtbild ist eher erschreckend als motivierend.

Eines steht aber für uns fest: Wir verlieren einfach nicht den Mut und bleiben am Ball, denn wer sich jetzt in (Selbst-) Mitleid suhlt, statt die Dinge fokussiert anzugehen, wirds nach der Krise vermutlich noch schwerer haben.

Einige, die sich auch fragen, wie man die leeren Hotelzimmer füllen soll, gehen momentan mit den Preisen soweit in den Keller, dass auch ein ausgezeichneter Limbotänzer es schwer hätte mitzukommen. Das Ergebnis könnte in nicht allzu ferner Zukunft dann ein vollkommen

beschädigter Markt sein, mit der anschließenden Frage, wie man aus dem Tal nur herauskommen soll. Die Frage gilt nicht nur für die Limbotänzer, für die anderen Hotels, sondern auch für uns. Unsere Strategie bleibt, dass wir moderat die Zimmerpreise senken, aber die Qualität und der herzliche Gastgeber schlussendlich das Kriterium bleibt, weshalb sich ein Gast im FORA Hotel so wohl fühlt. Denn nur mit fairen Preisen können wir überzeugende Qualitätsprodukte einkaufen, einen anständigen Service bieten und fleißigen Mitarbeitern faire Löhne zahlen.

Also was tun damit es weitergeht? Wir krempeln einfach die Ärmel hoch und nutzen die Zeit für Projekte, die lange auf Eis lagen. Wir überprüfen Prozesse, suchen nach intelligenten bzw. digitalen Alternativen, suchen regionale Anbieter mit tollen Waren aus, planen Aktionen mit Mehrwert für unsere Gäste und bleiben über Socialmedia mit selbigen in Kontakt. Der Nebeneffekt: Das Team ist motiviert bis in die Haarspitzen, weil wir anpacken, statt abzuwarten.

In diesem Sinne wünschen wir allen nochmals ein frohes, gesundes und den Umständen entsprechend erfolgreiches Jahr! Denkt immer dran: Auch wenn die Baumärkte geschlossen sind “es gibt immer was zu tun”.

Dezember 2020

Wie wir das beste Rezept für Bananenbrot und unsere innere Haltung wieder fanden

2020 ist wie das aufgelöste Kind, dem andauernd das Erdbeereis aus dem Waffelhörnchen fällt, jedenfalls wenn man es dazu kommen lässt!

Vor Corona hatten wir 2019 das beste Geschäftsjahr in 25 Jahren Hotelgeschichte, waren als Businesshotel in der Regel von Montag bis Mittwoch ausgebucht und haben an den Wochenenden eine Belegung von mindestens 60% erreicht.

Nachdem wir dann im März die Kurzarbeit einführen und obendrein unser Hotel für einen Monat schließen mussten, sind wir, das sind fast 40 Mitarbeiter, ganz schön zusammengezuckt. Das letzte gemeinsame Feierabendbier vor der Schließung im März ging kaum am Kloß im Hals vorbei. Einen Monat in Jogginghose später, hatten wir das beste Rezept für Bananenbrot und unsere innere Haltung wiedergefunden. Der fiese Tiefpunkt war vorbei!

In jeder Krise steckt immer eine Chance und deutlicher kann es ja nicht auf der Hand liegen: Wir haben Zeit! In dieser Zeit können wir uns und unsere Branche entweder ausgiebig bemitleiden, oder Projekte anschieben, die während des Tagesgeschäfts normalerweise nur schwierig zu realisieren wären. Der leidigste Punkt war immer das Thema Schnittstellen. Entweder sie sind unfassbar teuer, bruchstückhaft oder brauchen Wochen um zu laufen. Manchmal alles auf einmal. Wie cool wäre es, die vorhandenen Informationen

endlich richtig nutzen zu können und das Abteilungsübergreifend? Wir haben also ausgiebig die Zeit für Recherche, Zoom-Calls und Teammeetings genutzt, um uns schlussendlich vom unbeweglichen PMS-Anbieter zu verabschieden und „den Richtigen zu finden“. Ein bisschen verliebt in die neuen Möglichkeiten sind wir ja tatsächlich und haben auch schon einen Termin. #loveisintheair Die Zukunft steht uns mit Selfcheck-ins, Mobile-Keys, smarten Paymentlösungen und allem, was man sich sonst so vorstellen kann, ab nächstem Jahr offen! Der Zeitpunkt war tatsächlich noch nie so gut für einen PMS-Wechsel, denn bis wir wieder ausgebucht sein werden und unsere Gäste uns wieder so auf Trab halten, dass wir kaum etwas anderes “nebenher” schaffen, hat das Team den ganzen Corona-Winter Zeit mit geringerer Belegung alles zu lernen, was man können muss.

Jetzt, 9 Monate nachdem der ganze Trubel begann, müssen wir wieder bis zum 10. Januar die Bürgersteige hochklappen, haben natürlich durch das ausbleibende Geschäft einen massiven finanziellen Schaden erlitten, ABER das Team ist noch vollständig an Board, keiner musste betriebsbedingt gehen. Darauf ist unser Hoteldirektor, Hans Jürgen Wenzel, besonders stolz und hat unermüdlich in den letzten Monaten dafür gesorgt, dass sein Team keinen Schiffbruch erleidet und durch die ganzen Digitalisierungsvorhaben, Zukunfts- und Umbaukonzepte gestärkt aus der Krise gehen wird.

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